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Projekt „bauhaus under ground“ geht ins Netz

Am 19. Januar 2011 wurde die seismische Station des Erdbebenzentrums der Fakultät Bauingenieurwesen an der Bauhaus-Universität Weimar in der Weimarer Parkhöhle offiziell in Betrieb genommen. Seit diesem Moment ist der Erdbebensensor dauerhaft an das Rechenzentrum der Bauhaus-Universität Weimar angeschlossen und erweitert als Station „Klassik Stiftung Weimar – Bauhaus-Universität Weimar“ das deutsche Messnetz. „Mit Hilfe dieser Messstation können besondere Ereignisse in der unmittelbaren Umgebung aber auch weltweit auftretende Erdbeben aufgezeichnet werden“ erläutert Dr. Jochen Schwarz, Leiter des Erdbebenzentrums und Initiator des im Jahr 2009 unter dem Namen „bauhaus under ground“ ins Leben gerufenen Projekts. Dieses Projekt wurde in Zusammenarbeit mit der Klassik Stiftung Weimar und der Weimarer Mal- und Zeichenschule umgesetzt.

Die registrierten Bodenbewegungen können an einem Monitor direkt in der Parkhöhle sowie an einem weiteren Monitor im Foyer des Hörsaalgebäudes der Bauhaus-Universität Weimar in der Marienstraße 13 live verfolgt werden. An einer rotierenden Erdkugel wird die aktuelle weltweite Erdbebentätigkeit mit der Lage der georteten Entstehungsherde gekennzeichnet. Die stärksten Registrierungen werden separat in den laufenden Tagesaufzeichnungen markiert und dargestellt. Die Messungen können über ein Erdbeben-Journal im Internet rückverfolgt werden.

Quelle: SalveTV